Hallo *name*,

auf eine Weitergabe der Stellungnahmen von Dr. Elinescu und Dr. Wladow habe ich verzichtet, weil sie via Juli-Bridgemagazin und DBV-Internetseite allen zugänglich waren. Aber auch deswegen, weil ich mich nicht an der Verbreitung ihrer Lügenmärchen beteiligen wollte. Auch für Berichterstattung gibt es Grenzen. Anstelle des DBV hätte ich den Doktoren gesagt, sie können ihren Quatsch selbst veröffentlichen, wenn sie wollen.

Die wirkliche Neuigkeit ist die Berufungsverhandlung, zu der die Doktoren wieder nicht erschienen waren. Sie fand am Mittwoch, den 16. Juli in Lausanne statt. Gestern wurde das Urteil der Berufungsinstanz bekannt: Das Urteil der 1. Instanz wurde im vollen Umfang bestätigt. Vom DBV ist in dem neuen Urteil nicht die Rede. Durch Hörensagen wurde bekannt, dass der DBV seinen Appeal noch rechtzeitig zurückgezogen hat, wofür auch spricht, dass der DBV im Urteil nicht als Beschuldigter benannt wird. Hier noch der Originaltext des Urteils.

Nedju Buchlev hat zu diesem Anlass gestern in einen Kommentar Forderungen an den DBV aufgestellt. Der Text wurde auch in der Doubl-Mailingliste veröffentlicht.

Herr Dr. Wladow hat in einem Beitrag zur Mailingliste Doubl angekündigt, die Schweizer Justiz mit seinem Anliegen zu beschäftigen. Den CAS wolle er nicht anrufen.

Seitens des DBV war bisher - wie üblich - noch nichts zu hören. Insbesondere hat sich das DBV-Präsidium explizit geweigert, im Vorfeld der Berufungsverhandlung selbst die simple Information, wann und wo diese stattfindet, zu veröffentlichen.

Das war alles für heute, Samstag, 19. Juli 2014.

Gruß

Karl Junk